Es  ist schon ein geflügeltes Wort in der Unternehmensentwicklung, das besagt:

„Scheitere schnell, preiswert und oft.“

Davon abgesehen, dass dieser Satz blinden Aktionismus unterstützt und Unternehmen bis heute Schwierigkeiten im Umgang mit dem „Scheitern“ von Projekten haben, geht es in der Innovationsentwicklung nicht darum, Fehler zu benennen, sondern Fragen zur Entwicklung zu beantworten.
Wenn Sie ein Produkt oder Service entwickeln, ist es nicht wichtig, ob Sie schnell oder langsam oder überhaupt gescheitert sind, sondern wie schnell Sie die Erfahrungen aus den Projekten in Ihre gegenwärtigen Abläufe integrieren können.

Wenn Sie fragen:
“Was wollen wir aus den Bemühungen oder bis zum Meilenstein lernen/erfahren?“
…ist jeder Projektabschnitt ein kleiner Schritt auf den Kunden zu und ein wichtiger Blick in den Markt.
Dabei gilt: Je schneller Sie auf unvorhersehbare Umstände und Ergebnisse reagieren können, umso schneller kann eine Invention eine Innovation werden, die den Werten Ihres Kunden wirklich entspricht und überzeugt.

Dafür muss eine Struktur entstehen, die Erkenntnisse aus den aktuellen Schritten extrahieren kann und diese in Echtzeit in die Abläufe integriert. Eine Struktur, die keine zusätzlichen Treffen und Teams erforderlich macht. Um diese zu entwickeln, werden an den ohnehin stattfindenden Schnittstellen in der Wertschöpfung Formate gesetzt, die die Reflexion bzw. Integration ermöglichen und das Team ganz nebenbei in kontinuierlichem Austausch halten.

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